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Der Tragödie erster Teil

Ein verfluchtes Theaterstück

Die Geschichte von Eoghann Gwaelvon Jongfoth

Dichter, Theologe und Forscher grüner Magie

Faust und Erdgeist

Das Stück wurde vor etwas mehr als 200 Jahren geschrieben, in den Jahren 1772 bis 1831 nL. Das Werk stammt von Eoghann Gwaelvon Jongfoth, einem der größten Dichter Erainns. Neben der Dichtung beschäftigte sich der Meister auch mit Theologie und der Forschung mit grüner Magie.

Durch seine Arbeiten erlangte Eoghann einen gewissen Reichtum, der ihm das Reisen erlaubte. Er reiste über den „Golf der blauen Wellen“ in die Küstenstaaten. Dort lernte er seine zukünftige Frau kennen, Messiena Vitale. Ob der Dichter bei diesen Reisen auch mit dem organisierten Verbrechen in den Küstenstaaten in Berührung kam, ist nicht geklärt.

Als Eoghann nach zwei Jahren, 1786 nL, wieder nach Erainn zurückkehrte, war er ein veränderter Mann. Zeitgenossen zufolge legte Eoghann sein Hauptaugenmerk nur mehr auf die Theologie sowie Forschung mit grüner Magie. Als Dichter konnte er sich nur mehr bezeichnen, da er weiter an „Der Tragödie erster Teil“ schrieb.

Wo Eoghann Gwaelvon Jongfoth ums Leben kam, ist nicht bekannt, selbst sein Sterbedatum ist nicht überliefert. 1831 nL geht aus Berichten seiner Zeitgenossen hervor.

Das Theaterstück

Das Stück handelt von einem Gelehrten aus Erainn. Er lebte vor ungefähr 500 Jahren. Die Hauptfigur des Stückes wurde auch nach diesem Gelehrten „Faust“ benannt. Diese von Depression gequälte Figur schließt einen Pakt mit Asmodeus, dem Gott des Genusses. Sollte dieser in der Lage sein, Faust wieder glücklich zu machen, so gehöre ihm die Seele des Faust.

Asmodeus lässt Faust jünger werden und schlägt diesem vor, eine Reise in die Küstenstaaten zu unternehmen. Dort lernt Faust die schöne Margarita kennen. Mit Hilfe eines Liebestranks des Asmodeus verliebt sich das junge Mädchen auch direkt in Faust und schon bald folgt eine Schwangerschaft. Margarita hat keine Familie mehr und bringt das uneheliche Kind nach der Geburt um.

Nach der Tat wird Margarita festgenommen und zum Tode verurteilt. (Anmerkung des Zusammenfassers: Dies ist sonderlich, da Taten an Kindern in Erainn grundsätzlich als weniger schlimm angesehen werden.) Faust kann Margarita nicht vor ihrem Tod retten und obwohl er seine Wette gewonnen hat, entschließt sich der Protagonist dazu, seine Seele aufzugeben.

Dass das Buch einige Parallelen zum Verfasser aufweist, wird vermutet bzw. ist bekannt.